Gefälltes Holz wird vollständig vom Grundstück entfernt oder auf Wunsch als Brennholz aufgearbeitet und bereitgestellt.
Bei der Vorab-Besichtigung klären wir gemeinsam, welche Holzverwertungsoption für Ihre Situation passend ist. Menge, Holzart und Zugangsmöglichkeiten für Fahrzeuge werden dabei berücksichtigt.
Fällung und Holzaufarbeitung finden am selben Tag statt. Das Holz wird direkt nach der Fällung gesägt, gespalten oder für den Abtransport vorbereitet, damit keine zusätzlichen Besuche nötig sind.
Je nach Absprache wird das Brennholz auf dem Grundstück gestapelt bereitgestellt oder vollständig abtransportiert. Die Entscheidung können Sie bis kurz vor dem Einsatztag treffen.
Frisch gefälltes Holz enthält einen hohen Wasseranteil und muss vor der Verwendung als Brennholz ausreichend trocknen. Fachverbände empfehlen für die meisten Holzarten eine Trocknungszeit von mindestens einem bis zwei Jahren unter geeigneten Lagerbedingungen. Wir weisen Sie bei der Übergabe auf die Trocknungsanforderungen der jeweiligen Holzart hin.
Nadelholz, Pappel und Weide haben einen geringeren Heizwert und eignen sich weniger gut als Dauerbrenner. Laubhölzer, insbesondere Buche, Eiche und Esche, gelten als besonders heizwertreich. Welche Holzart Ihr Baum hat, lässt sich bei der Besichtigung feststellen.
Teilen Sie uns bei der Anfrage mit, welche Option Sie bevorzugen.
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